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DPolG Landesleitung zu Gast bei Staatssekretär Rhein

 

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Anfang März trafen sich Landesvorsitzender Heini Schmitt (re.), 1. stellvertr. Landesvorsitzender Uwe Rettich (nicht im Bild) und stellvertr. Landesvorsitzender Björn Werminghaus (2.v.re.) mit Staatssekretär Boris Rhein (li.) sowie seiner Referentin, Frau Müller (2.v.li.), im hessischen Innenministerium.
Zunächst besprachen sie zentrale Themen der Dienstrechtsreform und die möglichen Auswirkungen auf die Beschäftigten der hessischen Polizei. Im weiteren Verlauf ging es um die Personalsituation und hier auch um die Freisetzung von Polizeivollzugsbeamten durch Einstellung von Verwaltungsangestellten.  Die gezieltere Verwendung eingeschränkt dienstfähiger Polizeivollzugsbeamten war ein weiterer Aspekt in diesem Zusammenhang.
Und schließlich wurden die aktuellen Themen  ,Mobbing‘  sowie  ,Führungskultur‘ innerhalb der Polizei erörtert.
Weitere Gespräche sollen folgen.

 

 

 
DI - Nr. 6 / 2010

In dieser Ausgabe lesen Sie:

1.1 – Bundesweite Realisierung des Digitalfunks verzögert sich weiter
1.2 – Für Sie nachgelesen – Thema: Jobticket in Hessen
1.3 – Tarifkompromiss 2010:
        Mehr Geld! Mehr Sicherheit! Mehr Perspektive!
1.4 – Betrachten kinderpornographischer Internetseiten ist strafbar;
        Grundsatzurteil des Hanseatischen Oberlandesgerichts
1.5 – DPolG Frankfurt/Main beim 13. Europäischen Polizeikongress dabei
1.6 – Hinweis des DPolG-Kooperationspartners HUK-COBURG

pdf DI-Nr. 6/2010 130.00 Kb

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DI - Nr. 5 / 2010

In dieser Ausgabe lesen Sie:

1.1 – Mobbing in der hessischen Polizei 
        Problem liegt eher in unzureichender Führungskultur
        DPolG Hessen fordert unabhängige Vermittlungsstelle
1.2 – Bundeswehreinsatz im Innern DPolG unterstützt Kurswechsel des Bundesinnenministers
1.3 – DPolG-Führung zu Gast bei dem innenpolitischen Sprecher der FDP Wolfgang Greilich
1.4 – Nancy Faeser, Innenpolitische Sprecherin der hessischen SPD-Landtagsfraktion, zu Gast bei der DPolG Hessen
1.5 – Regelleistungen nach SGB II nicht verfassungsgemäß
1.6 – dbb begrüßt den Tarifabschluss für Bund und Kommunen
        Stöhr: „Fairer Interessenausgleich gelungen – jetzt Beamte gleichbehandeln"

pdf DI-Nr. 5 / 2010 380.77 Kb

 

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Innenpolitische Sprecherin der SPD, Nancy Faeser, zu Gast bei der DPolG Hessen

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Heini Schmitt, Nancy Faeser, Michael Siebel

Anfang Februar trafen sich die innenpolitische Sprecherin der SPD, Nancy Faeser (Mitte), Landesvorsitzender Heini Schmitt (li.), 1. stellv. Landesvorsitzender Uwe Rettich, stv. Landesvorsitzender Björn Werminghaus, Landesschatzmeisterin Birgit Hischer, parlamentarischer Referent der SPD-Fraktion, Ralf Sturm(alle nicht im Bild), und der Darmstädter Landtagsabgeordnete und stellvertretende Fraktionsvorsitzende Michael Siebel in der Landesgeschäftsstelle der DPolG Hessen in Darmstadt.
Zunächst wurde das aktuelle Thema  ,Mobbing in der Polizei‘ im Zusammenhang mit den Medienberichten der letzten Tage erörtert. Man war gemeinsam der Überzeugung, sich dass es kein flächendeckendes Mobbing bei der Polizei gibt, entsprechenden Vorwürfe im Einzelfall aber mit Nachdruck nachgegangen werden muss.
Auch, dass man häufig bei der Einleitung von Disziplinarverfahren über das Ziel hinausschieße und es darüber hinaus in geeigneten Fällen an der erforderlichen Rehabilitation fehlen lasse, wurde übereinstimmend beklagt.
In diesem Zusammenhang spielte natürlich auch die Führungskultur innerhalb der Polizei eine Rolle.
Nancy Faeser unterbreitete den Vorschlag, eine unmittelbar an den Landtag angebundene, unabhängige Anlaufstelle für Mobbingopfer einzurichten.
Dieser Vorschlag wird seitens der DPolG Hessen begrüßt.
Ein weiteres Thema war die zunehmende Gewalt gg. Polizeibeamte. Heini Schmitt erklärte dazu, dass die DPolG nach dem Ausstieg Hessens aus der KFN-Studie die zeitnahe Untersuchung des Phänomens auf sinnvolle Weise für erforderlich halte. Die KFN-Studie mit dem vorliegenden Fragenkatalog sei dazu nicht geeignet gewesen.
Schließlich wurde die Verwendung von voll dienstfähigen und lebensjungen Polizeivollzugsbeamten in eher polizeifremden Tätigkeitsfeldern vor dem Hintergrund der Alternative, diese Tätigkeiten durch Tarifbeschäftigte wahrnehmen zu lassen, besprochen.
Ein Streifzug zum aktuellen Stand der Dienstrechtsreform in Hessen bildete den Abschluss des Gesprächs, dem weitere folgen sollen.

 

 
DPolG-Führung im Gespräch dem innenpolitischen Sprecher der FDP, Wolfgang Greilich

 

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Anfang Februar trafen sich der innenpolitische Sprecher der FDP, Wolfgang Greilich (2.v.li.), Landesvorsitzender Heini Schmitt (2. V.re.), 1. stellv. Landesvorsitzender Uwe Rettich (re.), und  stv. Landesvorsitzender Björn Werminghaus (li.)und der Referent für Innen und Recht der FDP-Fraktion, Christian Baumann, zum Gespräch in den Räumen der FDP im hessischen Landtag.
Zunächst wurde die Personalsituation besprochen. Die Stärke bei geschlossenen Einsätzen wurde ebenso erörtert  wie die Vielzahl von Arbeitsgruppen und die Problematik der Überstunden.  Auch die Verwendung von Polizeivollzugsbeamten in eher polizeifremden Tätigkeitsfeldern wurde thematisiert.
Das Thema  ,Gewalt gegen Polizeibeamte‘ im Zusammenhang mit der KFN-Studie stand ebenso auf der Tagesordnung. Heini Schmitt erklärte dazu, dass die DPolG nach dem Ausstieg Hessens aus der KFN-Studie die zeitnahe Untersuchung des Phänomens auf sinnvolle Weise für erforderlich halte. Die KFN-Studie mit dem vorliegenden Fragenkatalog sei dazu nicht geeignet gewesen. Dem Phänomen müsse auf verschiedene Weise begegnet werden. Die Verschärfung der entsprechenden Strafvorschrift trage dazu sicher einen Teil  bei. Es werde als wichtiges Signal wahrgenommen, wenn der Staat gerade in dieser Frage zu seiner Polizei stehe. Dazu müsse aber auch die Bereitschaft, den zur Verfügung stehenden Strafrahmen weitgehend auszuschöpfen, gefördert werden.
 Schließlich wurden die Dienstrechtsreform und das aktuelle Thema  ,Mobbing in der Polizei‘ im Zusammenhang mit der Führungskultur erörtert.
Weitere Gespräche sollen folgen.

 

 

 
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